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        <title>Löwenherz im wilden Westen - Chuck Waggon - western recipes</title>
        <description>Rezepte Sammlung und Tipps für die Verpflegung im Western Camp. Neeful things für die Feldküche (Was braucht man wirklich). Tipps für gute (oder schlechte) Restaurants mit amerikanischer, texmex oder indianischer Küche. Und nicht zuletzt Erfahrungsberichte mit dem Kochen unter freiem Himmel, in der Lodge, oder im Tipi.</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 15:09:29 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Sazerac (1 Antwort)</title>
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            <description><![CDATA[ ...Apothekern kam im Wilden Westen eine besondere Bedeutung zu......<br />
...hatte ich 1886, wie berichtet, das persönliche Vergnügen mit   Doc Pemberton,<br />
so erzählte mein Großvater von Antoine Amedée Peychaud aus New Orleans:<br />
...der Bursche hatte Ende des 18. Jahrhunderts eine unglaublich<br />
wirksame Medizin im Angebot, einen Bitter nach altem Familienrezept,<br />
bestehend aus Brandy, Zucker und verschiedenen geheimen Gewürzen...<br />
<br />
...wie viele wissen, experimentieren noch heute Spezialisten mit Bittern...<br />
...denke dabei an El Marineros 'Hudson Bay, Stinky Blankets 'Huron Death'...<br />
...oder Old Henrys berüchtigter 'Urinprobe'......<br />
however, der Bitter von Peychaud ist outstanding und elementarer<br />
Bestandteil eines der ältesten und IMHO wohl besten Cocktails der Welt...<br />
<br />
...Cocktail??...ja, den gab's im Wilden Westen, der Begriff kommt sogar<br />
aus Amerika, wobei es viele 'Entstehungsgeschichten' gibt...<br />
...von Coq's Tail stories aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges...<br />
 ...bis hin zum 'Coquetier', einer eierbecherähnlichen Meßeinrichtung. die Peychaud nutzte...<br />
<br />
...ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als der von mir bevorzugte Sazerac<br />
mit Cognac hergestellt wurde, nach 1870 sorgte die Reblaus in Frankreich für die dramatische<br />
Reduzierung der Cognac-Produktion, wir haben dann Rye genommen...<br />
(...wenn mir ein Barkeeper heute einen Sazerac mit Bourbon anbietet...<br />
...wird er beschimpft und kann das Zeug wegschütten...)<br />
<br />
...als Spieler entspanne ich am Besten bei meinem Sazerac mit Rye oder Cognac<br />
(auf keinen Fall beides!!), zwei- drei Spritzer Peychaud's Bitter und 'türlich 1/3 Absinth...<br />
...dazu noch'n gehäufter teaspoon Zucker...und die Geschmacksnerven schlagen Purzelbäume...<br />
<br />
Luke]]></description>
            <dc:creator>Luke</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:33:43 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Eggnog (1 Antwort)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,1112,1112#msg-1112</link>
            <description><![CDATA[ Ja nun ist Weihnachten, so plötzlich und überraschend. Da wollen wir mal noch schnell ein typisches Weihnachtsgetränk erwähnen.<br />
Für alle die es genauer wissen wollen und die Frage stellen ob es auch authentisch ist Eggnog zu Trinken, hier die Antwort. Erstmals 1796 wurde in Philadelphia das Rezept schriftlich erwähnt und war ab 1839 in den gängigen Kochbüchern vertreten. Einzig die wichtigste Zutat variierte und so kann diese köstliche Kaltgetränk sowohl mit Rum, Brandy oder Whisky zubereitet werden.<br />
<br />
Die Zutaten: 0,5 L  Milch<br />
120 g  Zucker<br />
6 Eigelb (so frisch wie möglich)<br />
8 cl der wichtigsten Zutat (persönlich tendiere ich mehr zu 24 cl)<br />
125 ml Sahne<br />
Muskantnuß (kann muß aber nicht, läßt sich auch durch einen Hauch Zimt ersetzen)<br />
<br />
Milch erwärmen und Zucker auflösen (nicht kochen) die Eigelb in einer Schüssel aufschlagen und in einem dünne Strahl die abgekühlte Milch unterziehen.<br />
Nun alles wieder erwärmen (immer noch nicht kochen sonst gibt es Rührei in gezuckerter Milch) so 25-30 Minuten bis alles etwas andickt. Nun wieder erkalten lassen (ist die Milch noch warm hauen die Prozente aus dem Whisky zu schnell ab) und nach belieben mit der wichtigsten Zutat verfeinern.<br />
<br />
Fohes Fest]]></description>
            <dc:creator>Teddy Blue Bonnet</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 12:19:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,1002,1002#msg-1002</guid>
            <title>Fajitas nach Isleta-Style (11 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,1002,1002#msg-1002</link>
            <description><![CDATA[ Hier noch was ganz edles: Fajitas nach Isleta-Style.<br />
<br />
Das könnt Ihr mit den sogenannten Fa hee tas aus den den Tex-Mex-Dinern nicht vergleichen. Isleta ist eine kleine Reservation mit Mission am Rio Grande in der Nähe von El Paso. Die können die Dinger noch besser zubereiten als ich.<br />
<br />
Rumpsteak quer zur Faser in Streifen schneiden (Putenbrust geht auch).<br />
Marinade: Saft von zwei Limetten, zwei Knoblauchzehen gehackt und mit Salz zerdrückt, zwei bis drei Chilies und ein bis zwei Tüten Taco-Würzmischung (die von Fuego kommt gut). Mit Wasser oder einem Schuß Tequila strecken, kein Öl nehmen.<br />
<br />
Fleisch drei Stunden marinieren. Die Streifen können gegrillt oder in Olivenöl in der Pfanne gebraten werden. Bei Braten zum Schluß noch kleingehackten Knobi und den grünen Teil von Frühlinszwiebeln in die Pfanne hauen. Die Pfanne nicht zu voll hauen und vor weiterem Braten vom Satz befreien.<br />
<br />
Tortillas wärmen, mit Salsa Cruda, Guacamole und etwas Schmand oder Sour Creme bestreichen und mit feinen Streifen vom hellen Teil der Frühlinszwiebeln und drei bis vier Fleischstreifen belegen. Kleingehackter Koriander kommt auch gut. <br />
<br />
Die ganz Harten können jetzt noch beliebig kleingehackte Chilies rüberstreuen (Rekord sind momentan sechs Schoten) X(<br />
<br />
Tortillas von links nach rechts falten, unten einmal zu einer Tasche hochklappen und von rechts nach links falten.<br />
<br />
Und wer dazu Zitrone anstatt Limette zum Tequila nimmt, ist ein Stadtfrack. mex1 (Wir brauchen noch ein Dude-Smiley)<br />
<br />
Ich brauche noch einen Namen für die Dinger. Irgendwas aus der mexikanischen Revolution. <br />
<br />
Ich dachte da an Fajitas Corrido Villista oder so was in der Richtung? mex1mex2]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Mon, 08 Dec 2008 09:25:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,992,992#msg-992</guid>
            <title>Steaks with Cocacola (5 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,992,992#msg-992</link>
            <description><![CDATA[ Der Schneeregen hatte Meuten stinkender Cowboys in den White Elephant getrieben...<br />
...und ich bekam meine Migräne...in dieser lausigen Dezembernacht 1886...<br />
<br />
...ein gutgekleideter Gentleman setzte sich zu mir an den Spieltisch ...<br />
Doc John Styth Pemberton aus Atlanta, Georgia, <br />
Apotheker von Beruf und ein echter Dude...vom Scheitel bis zur Sohle...<br />
<br />
John war über Alabama und Mississippi nach Texas gekommen, <br />
um hier seine neue Tinktur zu vermarkten...<br />
...eine braune Flüssigkeit gegen alle möglichen Leiden, <b>auch gegen Migräne</b>....<br />
<br />
Um es kurz zu machen:<br />
ich erließ ihm seine Spielschulden und er gab mir 3 Flaschen von dem Zeug...<br />
<br />
Auf meinem Zimmer nahm ich einen kräftigen Schluck... the hell...how lousy...<br />
...ich kurierte meine Unpäßlichkeit dann doch lieber mit bewährtem Rye...<br />
<br />
Die braune Tinktur...er nannte sie Cocacola, verwendete ich allerdings mit großem<br />
Erfolg für eine Marinade...speziell für Chuck Sholder oder Flank Steaks...<br />
...aus dem unteren Rippenbereich des Rindes...<br />
<br />
Ich will Euch das Rezept aus der kulinarischen Diaspora nicht vorenthalten<br />
<br />
2 Steaks ca. 5cm dick<br />
3 kleingehackte Knoblauchzehen<br />
3 Eßlöffel Pflanzen-Öl<br />
<br />
330ml Coca Cola<br />
1 gehäufter Teelöffel scharfer Senf oder <br />
1 gestrichener Teelöffel Cayenne (für Grizzlies beides)<br />
2 Eßlöffel Heinz Ketchup<br />
2 Eßlöffel Worcester Soße<br />
1 gehäufter Teelöffel Salz<br />
1 gestrichener Teelöffel schwarzer Pfeffer<br />
<br />
<br />
Steaks mit einer Gabel mehrfach von beiden Seiten tief anstechen<br />
und in eine Keramik oder Glasschüssel geben<br />
<br />
in der Pfanne den Knoblauch im Planzenöl leicht anbräunen, <br />
Pfanne vom Feuer nehmen,<br />
die übrigen Zutaten hinzufügen, gut durchmischen...<br />
<br />
Warme Marinade über die Steaks gießen (müssen komplett bedeckt sein)<br />
<br />
bei 2-6 Grad (C) auf dem Balkon ca. 24 Stunden lagern,<br />
geladenen 45er zur Vertreibung diebischer Deaperados bereithalten,<br />
Vorhandensein der Steaks immer wieder kontrollieren,<br />
Steaks dabei wenden und neu anstechen...<br />
<br />
Steaks aus der Marinade nehmen und gut abtupfen...<br />
Marinade noch nicht wegschütten...<br />
Steaks nach Geschmack braten, <br />
dabei mehrfach wenden und Oberseite leicht mit der Marinade einpinseln...<br />
<br />
<i>Nachtrag:<br />
<br />
...die alte Geschichte, dass sich Fleisch in Cocacola auflöst, ist Bullshit!<br />
...hat sich ein Desperado zum Selbstschutz  ausgedacht...<br />
...ihm war es gelungen, meine steaks in einem güstigen Moment aus der Marinade zu klauen...<br />
<br />
...nun...er klaut nicht mehr...</i><br />
<br />
Luke]]></description>
            <dc:creator>Luke</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:53:23 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,972,972#msg-972</guid>
            <title>Beef Jerkey, das Leckerlie für die kleine Zwischenmahlzeit (6 Antworten)</title>
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            <description><![CDATA[ Im wilden Westen wurde früher das Fleisch in dünne Streifen geschnitten und luftgetrocknet. Heute kann man das natürlich auch im Backofen machen. Gut geeignet sind Rinderrouladen, die man in Streifen schneidet, entsprechend mariniert und bei 80 Grad im Backofen trocknet, bis das Fleisch absolut trocken und knüppelhart ist. Das Fleisch sollte dabei auf einem Rost liegen, dass die Flüssigkeit gut abtropfen kann.<br />
<br />
Nach einer Stunde Trocknung mal probieren, ob es durch ist. Luftig und kühl lagern, es hält sehr lange.<br />
<br />
Marinaden kann man z.B aus Salz, Knobi, Sojasauce, frischem Ingwer und einer China-Gewürzmischung machen. Limettensaft, Chili und mexikanische Würzmischungen kommen auch gut.<br />
<br />
mex1]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 21:08:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,904,904#msg-904</guid>
            <title>Steaks with Coffee (keine Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,904,904#msg-904</link>
            <description><![CDATA[ nachdem Teddy Bier und Kaffee im Chili gesellschaftsfähig gemacht hat,<br />
möchte ich Euch meine Kaffee Steaks nicht vorenthalten...<br />
...geben Kraft und machen müde Gambler munter<br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
3 oder 4 Steaks, je ca. 3 Finger dick (Roastbeef ist ideal)<br />
<br />
1. Teil:<br />
<br />
- kleine Flache dunklen Doppelbock<br />
- 1/4 Tasse Worcester- (Worcestershire-) soße <br />
- 1 Eßlöffel Tabasco<br />
<br />
<br />
außerdem für den 2. Teil (wird 1 Tag später benötigt):<br />
<br />
- 3 Eßlöffel fein gemahlenen Bohnenkaffee<br />
- 1 Eßlöffel reines Chilipulver<br />
- 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel <br />
(keine Panik...hat geschmacklich nichts mit dem herkömmlichen Kümmel zu tun)<br />
- 1 Teelöffel Zucker<br />
- 1 Teelöffel (oder etwas mehr) Cayenne Pfeffer<br />
- 1 Teelöffel Salz<br />
- 1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer<br />
<br />
1.Teil (Vorbereitung)<br />
<br />
Steaks vom Fett befreien, Zutaten des 1. Teil in einer Schüssel<br />
gut verrühren, Steaks in die Marinade geben und ca. 24 Stunden<br />
im Kühlschrank belassen<br />
<br />
<img src="http://home.teleos-web.de/eradzey/steak1.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
<br />
<b>2. Teil:</b><br />
<br />
alle Zutaten des 2. Teils gut durchmischen,<br />
Achtung Explosivmischung! bei der Zubereitung nicht rauchen!!<br />
<br />
<img src="http://home.teleos-web.de/eradzey/steak23.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
Steaks aus der Marinade holen und gut abtupfen,<br />
in der Explosivmischung wälzen und Pulver gut an die Steaks andrücken<br />
(ein angenehmes, samtartiges Gefühl...als ob man die Zunge des Grizzly täschelt...<br />
...allerdings ohne den elenden Mundgeruch der Bestie...)<br />
<br />
<img src="http://home.teleos-web.de/eradzey/steak4.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
Steaks in der gut vorgeheizten Pfanne in heißem Öl nach belieben braten...<br />
<br />
<img src="http://home.teleos-web.de/eradzey/steak5.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
ich mag sie am liebsten rare<br />
<br />
<img src="http://home.teleos-web.de/eradzey/steak6.jpg" class="bbcode" border="0" /><br />
<br />
...diese Steaks schmecken am Besten mit frischem Brot (oder auch ohne...)<br />
<br />
Luke]]></description>
            <dc:creator>Luke</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sat, 08 Nov 2008 22:30:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,896,896#msg-896</guid>
            <title>El marinero's Chili (6 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,896,896#msg-896</link>
            <description><![CDATA[ mex1So, und nun mein Chili<br />
<br />
Da wird das Trapperzelt zum Heißluftballon.<br />
<br />
1 Pfund Rinderhack im Topf anbraten, 1-2 Tüten Taco-Würzmischung dazugeben(ich nehme das von Fuego, schmeckt besser wie jedes Chili-Fix), reichlich gehackte Zwiebeln und Knoblauch mit andünsten. 1 Paprikaschote kleinwürfeln, dazugeben und ebenfalls mitdünsten. <br />
<br />
Nach und nach getrocknete und zerbröselte Cilischoten oder frische gehackte Chilis dazustreuen (Anzahl nach Wunsch). Nach einiger Dünstzeit eine große Dose Schältomaten mit Flüssigkeit dazukippen und zerdrücken. Frische Tomaten können ebenfalls kleingehackt mit rein. Zum Schluß noch Chili- oder Pintobohnen aus der Dose ohne die Brühe dazugeben. Ggf. noch etwas Flüssigkeit zufügen (Rotwein oder Wasser). Deckel drauf und 1 - 2 Stunden über dem Feuer hängen lassen (kleine Flamme). Gelegentlich umrühren.<br />
<br />
Anschließend ohne Deckel noch eine Weile reduzieren lassen und mit Salz und weiteren Chilischoten vorsichtig abschmecken. Zum Schluß noch reichlich gehackte Korianderblätter (wenn vorhanden) dazugeben. Servieren mit je einem Klecks Schmand oder Creme fresh, Guacamole (die der Jungtrapper gequetscht hat) und Salsa Cruda. Dazu Tortillachips und reichlich Tequila.<br />
<br />
Das brennt sogar viermal: 1. beim Essen, 2. beim Sch..., 3. in den Augen der Kanalarbeiter, 4. Die Fische, die anschließend das geklärte Abwasser abkriegen, sind dann auch gleich gewürzt.]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:08:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,854,854#msg-854</guid>
            <title>ALAMBRE ESPECIAL (keine Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,854,854#msg-854</link>
            <description><![CDATA[ Da unser El Marinero ja nun ein paar nette Guacamole  Rezepte geschrieben hat hier  die dazu passende Beilage.<br />
<br />
<br />
Alambre Especiale<br />
<br />
400 g Rind- oder Schweinefleisch<br />
<br />
1 kleine Zwiebel<br />
1 gruene Paprika<br />
2-3 Scheiben Fruehstuecksspeck<br />
nach Belieben einige bis eine Jalapeno<br />
Milch<br />
5 Scheiben Goudakaese<br />
Salz, Pfeffer, Paprika und reichlich Koriander<br />
<br />
Zwiebeln und Paprika kleinschneiden, anduensten (wer es scharf mag gibt eine Jalapeno-Chilischote dazu) . Fleisch und Speck, beides in Streifen geschnitten, dabei. Alles mit Salz, Pfeffer, Paprika und Knoblauch abschmecken. Wenn das Fleisch gar ist, den Kaese mit in die Pfanne geben und mit ein bisschen Milch ( 50 ml) abloeschen. Noch ein bisschen koecheln lassen und dann in Maistortillas mit reichlich frischem Koriander und Guacamole ( siehe Rezepte von El Marinero) verdrücken.<br />
<br />
Gruss Teddy]]></description>
            <dc:creator>Teddy Blue Bonnet</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 15:42:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,850,850#msg-850</guid>
            <title>Salsa Cruda, der Dip für Durchgeknallte (3 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,850,850#msg-850</link>
            <description><![CDATA[ noch'n Dip gefällig ?<br />
<br />
Salsa Cruda<br />
<br />
Zwei Knoblauchzehen wie gehabt hacken und mit Salz zerdrücken, <br />
<br />
(mindestens) zwei getrocknete Chilischoten zerbröseln oder frische Chilis (natürlich mit den Kernen) kleinschneiden. Nach kurzer Gewöhnungszeit kann hier die Dosis langsam erhöht werden. X(<br />
<br />
Zwei Tomaten fein würfeln und leicht zermantschen, <br />
<br />
Eine Handvoll frischen Koriander (im Notfall großblättrige Petersilie) grob hacken und die andere Hälfte der Limette, die wir noch von der Guacamole überhaben, darüberpressen. <br />
<br />
Durch den Koriander erhält das Ganze die exotische Note.<br />
<br />
Durchrühren und ebenfalls mit den Tortillachips löffeln. <br />
<br />
Merke: In Mexiko gelten für Koriander oder Chili nicht die Worte :&quot;zu viel&quot;.<br />
<br />
Man muss nicht gleich mit Habanero-Chilis anfangen. Sehr gut geeignet sind frische rote Thai-Chilis. Den Rekord hält zur Zeit Roger's Ranger Mark. Sechs Schoten zusätzlich in einem einzigen Fajita (Rezept kommt noch).<br />
<br />
Als Variation grüne Tomatillos anstatt der Tomaten nehmen. Das gibt ne Salsa Verde.<br />
<br />
mex1]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 18:45:32 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Cili mit Caffee (6 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,847,847#msg-847</link>
            <description><![CDATA[ Hier nun einmal für alle mein <b>LIEBSTES</b> Chili Rezept. Nicht durch die Zutaten täuschen lassen, es schmeckt einfach ausgezeichnet.<br />
<br />
Für 6 Personen (oder drei Oldstylegambler)<br />
<br />
30 ml Öl<br />
2 Zwiebeln, gehackt<br />
3 Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
500 g Rinderhack<br />
300 g Rinder-Gulaschfleisch, fein gewürfelt<br />
1 gr. Dose Tomaten, mit Flüssigkeit, aber etwas zerdrückt<br />
250 ml dunkles Bier<br />
200 ml Kaffee<br />
2 kl. Dosen Tomatenmark<br />
200 ml Rinderbrühe (aus Instant zubereitet)<br />
50 g brauner Zucker<br />
3 EL Chilipulver<br />
1 TL gem. Kreuzkümmel<br />
1 TL Backkakao<br />
je 1/2 TL getr. Oregano und gem. Koriander<br />
Salz und Pfeffer<br />
3 Dosen Kidneybohnen, abgegossen<br />
3 kl. frische Chilischoten, entkernt und gewürfelt (oder eben das was man verträgt)<br />
<br />
Öl in einem großen Topf erhitzen, darin Zwiebeln, Fleischwürfel, Hackfleisch zehn Minuten schön anbräunen. Dann die restlichen Zutaten (bis auf die Bohnen dazugeben) und nach Geschmack abschmecken - ruhig erst mit weniger Chilischote anfangen. Bei kleiner Hitze unter häufigem Rühren etwa eineinhalb Stunden garen. Dann die Bohnen hinzufügen und weitere 30 Minuten garen, eventuell etwas weitere Brühe hinzufügen. <br />
<br />
Man kann auch die Bohen raus lassen ( das Ur-hili hatte auch keine Bohen) und anstelle dessen mit Taco Chips sich das Chili in den Hals Schaufel.<br />
<br />
Senoras y senores, el buen apetito.<br />
<br />
T.B. Bonnet<br />
El fotógrafo de la Ciudad de Dodge]]></description>
            <dc:creator>Teddy Blue Bonnet</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 16:24:54 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,835,835#msg-835</guid>
            <title>Namensgebung für ein Gebräu (11 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,835,835#msg-835</link>
            <description><![CDATA[ (smiley:trapper-biggrin) Hallo zusammen,<br />
<br />
allenthalben bekommt man in Lagern <i>selbstgepanschtes</i> angeboten (Hudson Bay etc.) Um der Gastlichkeit nun Tribut zu zollen habe ich ebenfalls etwas zusammen gerührt, dass nun noch keinen Namen hat. Mir fällt nun aber partout kein Name dafür ein. Vielleicht habt ihr ja eine Idee.<br />
<br />
Das Rezept in seiner genauen Zusammensetzung verrate ich vorerst nicht. Aber um mal einen Anhaltspunkt für die Namensgebung zu geben führe ich hier mal ein paar wesentliche Bestandteile auf.<br />
<br />
1. Whiskey (natürlich Bourbon)<br />
2. Ahornsirup<br />
2. Cranberrys<br />
3. Sultaninen<br />
4. Backpflaumen<br />
5. Eine Spur Chili (natürlich frisch und nicht getrocknet)<br />
6. Eine Spur Vanille<br />
<br />
Das Gebräu ist weniger süß als Hudson und wird wahrscheinlich im Laufe der Zeit eine Gewisse Schärfe (über die vom Whiskey hinaus) bekommen.<br />
<br />
Für den besten Namensvorschlag stifte ich dann im nächsten Lager eine amtliche (authentische Flasche..zum weiter verwenden) Portion vom Elixier.<br />
Bis jetzt ist es recht süffig. Mal sehen was draus wird, wenn länger steht. (Die Chance ist allerdings ziemlich gering (smiley:trapper-laugh))]]></description>
            <dc:creator>Anonymer Teilnehmer</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:27:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,828,828#msg-828</guid>
            <title>Cuacamole, ein Job für Jungtrapper (4 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,828,828#msg-828</link>
            <description><![CDATA[ Machen wir doch mal eine mexikanische Cuacamole: mex1<br />
<br />
Man nehme:<br />
1 Jungtrapper<br />
1 reife Avocado<br />
1/2 Limette <br />
2 Knoblauchzehen<br />
Salz <br />
Tomate<br />
Tortilla-Chips<br />
<br />
Knoblauchzehen hacken, kräftig salzen und mit der Gabel kleindrücken.<br />
<br />
Dem Jungtrapper die Avocado geben und ihn diese aushöhlen und mit der Gabel pürieren lassen.<br />
<br />
Wenn wir ihn ärgern wollen, nehmen wir dazu eine harte, noch nicht reife Frucht. Sollte sich der Tennisarm einstellen, geben wir ihm den Tip, den Kern nicht mit zu pürieren. Den brauchen wir nämlich gar nicht.<br />
<br />
Das Avocadopüree mit Limettensaft beträufeln, Knobi unterheben und mit Salz abschmecken.<br />
Einige kleine Tomatenwürfel unterheben und das ganze als Dip mit Tortillachips löffeln.<br />
<br />
Dazu Tequila pur mit Salz und der anderen Hälfte der Limette genießen.<br />
<br />
Vergesst die Fertiggewürze wie z.B. Cuacamole-Fix.<br />
<br />
Cuacamole hält sich nicht sehr lange. Deshalb erst kurz vor dem Verzehr herstellen.]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 10:37:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,827,827#msg-827</guid>
            <title>Feuer machen, aber richtig (4 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,827,827#msg-827</link>
            <description><![CDATA[ Um hier ein leckeres Forum kreiren zu können, sollten wir uns erstmal Gedanken machen, wie wir die Leckereien überhaupt gar kriegen.<br />
<br />
Die Kunst, ein gutes Kochfeuer zu machen, ist nicht jedem in die Wiege gelegt worden.<br />
<br />
Ich kriege immer eine Krise, wenn ich sehe, was manche Zeitgenossen neben mir im Camp anstellen. Außer einem qualmenden und stinkenden Etwas, ich sage mal : Greenhorn-Bleichgesicht-Qualm, kriegen die Jungs nichts hin. Kein Wunder, wenn man einen dicken grünen Ast auf einen Grillanzünder liegt. Damit kann man weder kochen, noch sich wärmen. Man belästigt nur die Nachbarschaft.<br />
<br />
Ein Feuer braucht eigentlich nur drei Dinge: Sauerstoff, etwas, das brennt (d.h. brennbare Gase abgibt) und die nötige Temperatur. <br />
<br />
Brennbares steht zur Verfügung: Holz. Das sollte natürlich trocken sein und nicht gerade frisch geschlagen. Wer sich es leisten kann, nimmt fertig portioniertes Kaminholz vom Baumarkt oder das trockene Holz aus der eigenen Holzhütte. Wer auf das Camp angewiesen ist, holt sich trockene Äste, die noch am Baum hängen. Was am Boden liegt, ist meist morsch und nass. Frisch geschlagenes Holz ist ein NoGo.<br />
<br />
Sauerstoff kriege ich, indem das Feuer eine Möglichkeit bekommt, von außen etwas Zugluft zu erhalten. Bei einem Bodenfeuer reicht es schon, einen Umrandungsstein wegzunehmen. Je kleiner die Holzscheite sind, desto größer ist auch ihre Oberfläche und damit ebenfalls die Zufuhr an Sauerstoff. <br />
<br />
Gleichzeitig wird durch kleine Scheite wiederum die Temperatur erhöht und somit das Feuer in Gang gehalten. Wer jetzt zu früh ein dickes Scheit in das Feuer haut, senkt automatisch die Temperatur und die brennbare Oberfläche. Und schon qualmt es wieder, nervt die Nachbarschaft und versaut den Geschmack des Essens.<br />
<br />
Soviel erstmal zur reinen Physik und Chemie eines Feuers. Das könnte hier ein sehr umfangreiches Thema werden. Es gibt viele verschiedene Arten von Feuern und unzählige Methoden des Anzündens.<br />
<br />
Was habt Ihr denn so brandmäßig drauf ?  X(<br />
<br />
Freue mich auf neue Erkenntnisse. X(X(X(]]></description>
            <dc:creator>El Marinero</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 12:40:23 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,808,808#msg-808</guid>
            <title>Trappers Brunch (5 Antworten)</title>
            <link>http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/forum/read.php?16,808,808#msg-808</link>
            <description><![CDATA[ (smiley:trapper-biggrin) Hallo zusammen,<br />
<br />
die neue Rubrik Chuck Wagon ist auf Anregung von El Marinero entstanden. Ich bin gespannt auf seine Rezepte. An einigen seiner exquisiten Mahlzeiten aus der mexikanischen Küche habe ich schon teilnehmen dürfen. Ich bin sonst eigentlich kein großer Fan mexicanischer Küche, aber was unser Seemann da fabriziert ist absolut lecker. (Oder, wenn mann sich nicht benimmt, auch mal gemein...(smiley:trapper-blink) ) <br />
<br />
Aber hier nun eines meiner Frühstücksrezepte. Geht schnell, schmeckt, und der Abwasch hält sich in Grenzen (smiley:trapper-laugh)<br />
<br />
Benötigt werden:<br />
<br />
1 Pfanne<br />
1 Teller oder Napf<br />
1 Gabel<br />
1 Feuer<br />
Eier<br />
Brot (egal was, nach Gusto)<br />
etwas Öl (ich bevorzuge gutes Olivenöl)<br />
und Kräuterlinge von Knorr zum streuen (hab ich immer dabei)<br />
 <img src="http://www.chestnutfarm.de/images/forum/kl.gif" class="bbcode" border="0" /><br />
Die Eier werden in einem Teller oder Napf zusammen mit den Kräuterlingen verkleppert. Das Brot (kann kurz angeröstet sein) wird von beiden Seiten im Ei getränkt und dann der heißen Pfanne mit dem Öl goldbraun gebacken. Aufgabeln, pusten und aufessen. (smiley:trapper-biggrin)<br />
<img src="http://www.loewenherz-im-wilden-westen.de/images/galerien/20080906-1-westernschiessen-in-cloppenburg/images/022.jpg" class="bbcode" border="0" />]]></description>
            <dc:creator>Anonymer Teilnehmer</dc:creator>
            <category>Chuck Waggon - western recipes</category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 22:13:24 +0000</pubDate>
        </item>
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